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Bereits 1997 erschien Alexander Rossas Erstling »Xermitolistand« als kostenloses Dark Fantasy E-Book mit einem anderen Titel im Internet und fand in knapp zwei Jahren über 60000 Leser. Danach nahm er das E-Book wieder aus dem Netz, da er das Buch nicht mehr kostenlos und werbefrei zum Download anbieten konnte. Im Jahr 2015 ist es nun soweit. Das Buch steht überarbeitet wieder zum offiziellen und kostenlosen Downbload bereit und strebt eine Fortführung der Geschichte, als auch eine Verfilmung, an.

 

Xermitolistand erzählt die Geschichte von dem Angestellten Matze, der eines Tages in einen Terroranschlag an einer Autobahnraststätte gerät. Dabei begegnet er einer faszinierenden Frau, die offenbar übermenschliche Fähigkeiten besitzt. Doch dieses Wissen wird ihm rasch sehr gefährlich. Man möchte ihn von der Bildfläche verschwinden lassen. Matze bekommt unerwartet Hilfe. Eine rasante Verfolgung beginnt, die Matze immer weiter in den Einflußbereich einer dubiosen Organisation von Leuten bringt, die eine schier unbegrenzte Macht besitzen und diese auch gnadenlos für ihre Zwecke einsetzen. Doch der Schaden, den diese Menschen angerichtet haben, er ist bereits extrem folgenreich. Vor Matze öffnet sich eine finstere Welt voller Unfassbarkeiten und dubioser Kreaturen, deren Bedrohung er begegnen muss, will er weiterleben. Und dann war da noch diese Frau...

 

Seit 1997 veröffentlicht der in Flensburg geborene Schriftsteller und Informatiker Alexander Rossa Romane, Novellen, Sachbücher, Kurzprosa und philosophische Abhandlungen in Print-, als auch in E-Book-Form. Bis Mitte 2015 hatte er mit seinen Büchern weit über 250000 Leser und Fans im deutschsprachigen Raum erreicht. Neben seinen Büchern wurde Alexander Rossa auch durch seine großen literarischen Fachportale, Kurzprosa und Veröffentlichungen im Bereich der Parapsychologie und Hermetik bekannt.

 

 

Inhaltsverzeichnis

  • Die Geschichte zu Xermitolistand

    Bereits 1997 erschien Alexander Rossas Erstling »Xermitolistand« als kostenloses Dark Fantasy E-Book mit einem anderen Titel im Internet und fand in knapp zwei Jahren über 60000 Leser. Danach nahm er das E-Book wieder aus dem Netz, da er das Buch nicht mehr kostenlos und werbefrei zum Download...

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  • Xermitolistand - Erstes Kapitel

    Mein Name ist Matthias Matze. Meine Eltern meinten damals, so ein Name wäre etwas ganz Ausgefallenes, denn Matze ist der gerne benutzte Spitzname für Matthias. Also nennen mich heute eben alle Matze, obwohl ich schon sehr alt bin und eigentlich ein wenig Respekt verdient habe. Doch das wissen die...

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  • Xermitolistand - Zweites Kapitel

    Nachhdem Mira eine Kanne Kaffee aufgestellt hatte, schlenderte sie zu mir und setzte sich auf einen bequemen Bürostuhl und zog ihre Beine an. »Dies scheint eines dieser protziges Marketingbüro zu sein.«, flüsterte sie. Ich setzte mich auf den Stuhl gegenüber vom Schreibtisch und war froh, endlich...

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  • Xermitolistand - Drittes Kapitel

    Kaum war Patricia verschwunden, um Matze zu wecken, sprang Thorwald auf und schrie »Sie kommen! Verdammt, sie kommen!« Sofort betätigte Max einen versteckten Hebel hinter dem Geschirr, das in einem klobigen Regal aufgestellt war. Daraufhin schob sich das Regal ganz langsam, wie von Geisterhand bewegt,...

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  • Xermitolistand - Viertes Kapitel

    Kir war sehr verärgert, als man ihm die Nachricht überbrachte, dass zwei der Gefangenen entflohen waren. Auch die zahlreichen Suchtrupps, die er dann entsandt hatte, konnten die Entflohenen nicht ausfindig machen. So gab er schließlich missgelaunt den Befehl zum Aufbruch seiner Truppen, zumal man...

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  • Xermitolistand - Fünftes Kapitel

    Inzwischen hatten Milk und ich von Thorwald erfahren, dass die Beschädigungen des Damms erfolgreich von den Druiden repariert wurden. Die Löcher waren wieder geschlossen. Jedoch war das Ausmaß der Schäden in dieser Welt erheblich größer, als ursprünglich erwartet. Auch waren weitaus mehr...

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  • Xermitolistand - Sechstes Kapitel

    Fünf ältere Männer saßen zu dieser Zeit in einer alten Blockhütte im tiefen Wald, einen alten Holztisch herum. Ein weiterer Mann lag, umgeben von gelbem Licht, in der Mitte dieser Hütte, auf dem harten Boden. Die fünf Männer, die Druiden Thorwald, Max, Jürgen, Mark und Thom, unterhielten sich...

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  • Xermitolistand - Siebtes Kapitel

    Der frühe Morgen war über dem kleinen Heerlager angebrochen. Kühler und ungewohnt schwerer Nebel lag über den vielen Zelten. In der Jurte, in der Kir lag, waren die wenigen Heilkundigen der drei Völker die ganze Nacht damit beschäftigt gewesen, mit allen nur erdenklichen Mitteln zu versuchen,...

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